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Sporthalle Kaitz - Ansicht

Sporthalle - Ansicht

Sporthalle Kaitz - Ansicht

Sporthalle - Ansicht

Sporthalle Kaitz - Eingangsbereich

Sporthalle - Eingangsbereich

Sporthalle Kaitz - Innenraum Halle

Sporthalle - Innenraum Halle

Sporthalle Kaitz - Prallwandverkleidung geschlossen

Sporthalle - Prallwandverkleidung geschlossen

Sporthalle Kaitz- Prallwandverkleidung offen

Sporthalle - Prallwandverkleidung offen

Sporthalle Kaitz - Umkleide

Sporthalle - Blick in den Turnschuhgang

Sporthalle Kaitz - Umkleide

Sporthalle - Blick in die Umkleide

Sporthalle Kaitz - Waschraum

Sporthalle - Waschraum

Neubau einer Einfeldsporthalle in Dresden-Kaitz


Standort: Dresden-Kaitz
Bauherr: Öffentlicher Auftraggeber
Zeitraum: 2010 - 2011
Bearbeitung:
Leistungsphasen 5 bis 8 (teilw. 3 und 4)
In Zusammenarbeit mit Dipl.-Ing. Frank Riebe.
 
Freie Mitarbeit im Architekturbüro Raum und Bau GmbH.
   
Statik: Mayer-Vorfelder und Dinkelacker, Dresden
Gebäudetechnik: IB Riedel & Simon, Tharandt
Tiefbau: IB Dr. Uhlig, Dresden
Freianlagen: Landschaftsarchitekturbüro Knibbe, Coswig
Architekt LP 1-4: GEA Gesellschaft für Energieeffizienz und Architektur, Pobershau
   

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Neubau einer Einfeldsporthalle in Dresden-Kaitz

Die im Süden Dresdens, im malerisch grünen Tal des Kaitzbaches gelegene 71. Grundschule wurde um einen Sporthallenneubau ergänzt.

Das neue Gebäude besteht aus einem massiven Sockelgeschoss, in welchem sich Nebenräume wie Umkleiden, Technik- und Geräteräume befinden, dem eine Holzkonstruktion mit Zellulosedämmung aufgesetzt wurde, welche den Hallenkörper selbst bildet.

Die Halle zeigt sich von außen als heller, mit großformatigen Faserzementtafeln verkleideter Körper, welcher vom Sockelgeschoss mit seiner dunkleren, horizontal strukturierten Putzoberfläche durchdrungen wird. Ein bügelförmig eingefügtes Fensterband schafft eine Zäsur zwischen den beiden Körpern und macht deren Verschiedenheit auch vom Innenraum her erlebbar.

Durch die Wahl zweier verschiedener Strukturen der Innenwandverkleidung werden die äußeren Oberflächen gleichsam von innen ablesbar.

Der eingerückte Eingangsbereich verstärkt den Bezug zum angrenzenden, 1844 errichteten denkmalgeschützen Schulgebäude und bietet den Grundschülern durch die mit Tafellack beschichteten Faserzementtafeln Raum zur Aneignung des Gebäudes.

In Zusammenarbeit mit Dipl.-Ing. Frank Riebe.

Projektdaten


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